Montag, 14. Mai 2012

Spurensucher

Oder: Wo laufen sie denn? – Und: Man kann heutzutage wirklich alles verwerten!
Also, das ist jetzt „hübsch“, ich soll mich kümmern, um die „Belange“ von Freunden und guten Bekannten!? Dass du Probleme hast, weil du eben keine Frau findest, die dir „deine“ Kinder abnimmt, okay, das hast du mir vorhin gesagt. Tja, und?! Was geht mich das alles an?!
Ach, du hast das einfach nur so dahin geschrieben, weil du tatsächlich Probleme hast, weil du dich von mir vernachlässigt fühlst?! Na habe ich doch gesagt: das ist „hübsch“?! Denn, mein Lieber, so einfach geht das nicht, nur weil dir das, was du da angezettelt hast, nun über den Kopf zu wachsen droht, versuchst du nun die Geschichte umzukanalisieren, indem du mir nun ein schlechtes Gewissen verursachen willst?!
Du weißt nicht weiter, und, schickst mich in den „Erkenntnisprozess“?! Aha, es soll alles, so schwebt es dir jedenfalls vor, es soll also alles gleichzeitig geschehen: Du bist am Suchen, und ich, bin am notieren?!
Kümmern wir uns also, um die Fakten-Lage! Habe mir heute Morgen ohnehin vorgekommen, mir so eine Art Tagebuch-Notiz-Blog anzulegen. Dahinein will ich künftig alles schreiben, was mir tagsüber „eingefallen“ ist, was ich beobachten konnte, wovon ich allerdings vorher nicht in dieser Art und Weise, Kenntnisgenommen hatte. Ja, ich habe deinen Auftrag angenommen, will mich um die Kindern kümmern, aber erst, wenn ich soweit bin, dass ich ihnen dann auch das von deiner Welt zeigen kann, was mir bisher selbst im Verborgenen blieb. Ich hoffe, du ahnst, was ich meine?!
Ja, ich weiß, du bist am Schwimmen. Dazu dann auch noch meine Intervention
, das wird dir tatsächlich etwas zu viel?! Aber, bei allem Verständnis für deine „Situation“, wir haben uns nun einmal dahinein gebracht, um gemeinsam wieder herauszufinden, oder?!
Es hilft alles nichts, wir werden den Weg gemeinsam bewältigen müssen, tun wir es nicht, war dann tatsächlich alles umsonst! Dein „Hilfegesuch“ beweist mir allerdings, dir liegt an einer gemeinsamen Lösung; auch dir sind unsere Kinder wichtig?!
Also, diese Telenuvela „Rote Rosen“ist ja ganz nett, aber sie ist genauso oberflächlich geschrieben, wie diese Überschriften: http://web.de/magazine/nachrichten/landtagswahlen/15363088-keulenschlag-nrw-kanzlerin.html, http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/15364518-massaker-49-toten-mexiko.html
Oder http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/15364914-linke-vorsitz-lafontaine-dienstag-entscheiden.html
Im Grunde könnte ich sämtliche „Dinger“ nehmen, die da, ob bei web. De oder t-online aufgelistet sind, sie haben allesamt nichts mit den „Menschen“ zu tun, sie einfach „nur“! plakativ, denn es fehlen „Inhalte“. Was soll man mit so einer Überschrift machen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/rot-gruen-nimmt-nach-nrw-erfolg-bundestagswahl-2013-ins-visier-a-832942.html????
Oder mit dem, was sich „dahinter“ verbirgt: • Liberale nach Landtagswahl: Leutheusser-Schnarrenberger plädiert für FDP pur
• CDU-Debakel in NRW: Seehofer attackiert Wahlverlierer Röttgen
• Wahlverlierer Norbert Röttgen: Kronprinz a.D.
• Spitzen-Liberaler in NRW: Lindner hat mal kurz die FDP gerettet?????
Ich frage mich zunehmend, was haben die „Schreiberlinge“ in der Schule gelernt?! War da tatsächlich, Schreiben und Lesen???! Rechnen können die ja auch nicht, allerdings, das wurde nun gründlich bewiesen, nur davon schreiben die nichts.
Du brauchst mir jetzt nicht, einen „Balken“ in mein Auge zu drücken, weiß doch selbst, dass da auch bei mir, Lücken sind! Besonders, was Fremdsprachen und Rechtschreibung angeht. Klar, das da vieles im Argen liegt, aber darum geht es mir ja! Wozu ist „Schule“, wozu ist dieses jahrzehntelange Dasitzen, denn eigentlich gut gewesen; was ist geblieben, was hat es gebracht, und, wovon zehre ich, welche „Substanz“ kann und konnte ich davon gebrauchen, um das Leben zu „durchleben“?! Sorry Lieber, aber da müssen wir ganz sicher, auch jetzt nochmals an „DEINEN Urschleim“ ran. Ach was, du meinst, mit URSCHLEIM habe das nix zu tun?! Jedenfalls nichts mit deinem, es geht einzig und allein darum, was wir Menschen, aus diesen „VORGABEN“ gemacht haben???!
Ja, da gebe ich dir recht, wenn ich es auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge zugeben muss. Okay, die Vorgaben waren und sind in Ordnung, nur eben, die Intentionen, aus welchen heraus, du sie erdacht hast, die machen dir einen „schlanken Fuß“! Will das Ganze jetzt nicht wiederkäuen, aber das http://www.bild.de/ratgeber/2012/babyklappe/warum-geben-frauen-ihre-babys-weg-21957034.bild.html, es zu diesem Desaster kommen musste, das fängst du nun erst an, es langsam, doch stetig, zu bereuen, oder ?!
Wir haben das schon so oft besprochen, du weißt, du hast Fehler gemacht. Statt Menschen mit der Handhabung deiner VORGABEN zu betrauen, hast du sie „nur“ nackt und bloß zur Welt gebracht!
Tja, und nun?! Jetzt haben wir den „Salat“! Menschen haben Fehler machen müssen, denn sie waren einfach nicht genügend „vorgebildet“! Sie setzten nur das um, weil sie glaubten, dass du es ihnen, so vorgeschreiben hast?! Oder fällt dir dazu noch eine Anmerkung ein?!
Also nein, du willst nichts dagegen vorbringen, die „Geschichten“ nun mit Inhalten anzufüllen, das sei nun mein Ding?! Ja klar, will ich ja auch, mir geht es um nichts Besseres, will aber versuchen, mit dir das „Handhaben deiner ursprünglich angelegten VORGABEN“ zu überprüfen, und, ich will es mit mir selber erst „üben“, bevor ich damit, Kinder „anspring“. Du verstehst jetzt, was ich vorhabe, und, du wirst mir dabei auch helfen?! Nun gut, wir fangen aber ganz klein an?!
Richtig, es beginnt mit dem Schreiben! Denn „SCHRIFT“ hast du ja auch vorgegeben. Du hast nur vergessen, es Menschen zu sagen, was sie damit anfangen können?! Womit wird dann bei dem Eigentlichen, unserer Sprache sind. Ja, es beginnt mit einem wunderschön zärtlich-klingenden Lallen, wenn es die Augen aufschlägt. So ein Säugling weiß eben noch, wie er Herzen gewinnt! http://youtu.be/d0Wb2EOkbBo
Nein, dieses Mädchen erzählt keine wirres Zeug! Ich denke, sie kommuniziert mit Mama und mit Papa
, und, dieses Kleine setzt dabei ihren gesamten Körper ein. Körpersprache. Mir scheint, sie ist sogar leicht enttäuscht, dass sie nicht weiter mit ihr reden, ihre Eltern. Ja, und das ist ein kleiner Wermutstropfen, einerseits bin ich froh, dank des Videos habe ich Lina entdeckt. Nur, Papa und Mama haben die Kleine damit der Welt zur Schau gestellt. Dies allerdings, ohne sie um ihre Erlaubnis und ihre Einwilligung zu fragen. So wird dieses Kind, ohne es zu ahnen, geschweige denn, zu wissen, verwertet auf dem Markt der „Eitelkeiten“ für Vater und Mutter, auch Butter und halt eben auch fürs Kind.
Allerdings, du hast es bemerkt, ich weiß, sie ist schon sehr „anziehend“, dieses Mädchen. Möchte es deshalb bald haben, unser Mädchen. Doch noch bin ich und auch das Kind, noch sind wir beide am „Baum“, ja, gut Ding will Weile haben, darauf können wir leider nicht verzichten. Und du?! Ja, du wirst dich auch in Geduld üben müssen, halt fast wie ich. Aber, das hat wirklich nur Gutes, um so größer wird die Freude! Das war übrigens, die einzig-authentische Szene: „Die werdende Mama und ihr Lover, als sie einen Namen aussuchte – Polly mit Ypsilon, am Ende Thies. Die beiden haben es mit viel Empathie gespielt. Irgendwie kam da in mich deine wundervolle Zärtlichkeit. Doch, viel mehr war sonst nicht zu spüren, also ich meine, bei diesem Teil. Der Rest strotzte von gähnender Ratlosigkeit! Also, von diesen Geschichten ist nichts mehr Gutes, geschweige denn „Neues“ zu erwarten, werde mir da nichts mehr von antun. Habe dazu auch keine Zeit. Also wir müssen die verbleibende Zeit für uns und unser Kind nutzen, haben deshalb beschlossen, mal wieder was Anderes anzufangen. Ja, scribine2 wird zum „Notiz-Blog“ gemacht. Wir werden uns gegenseitig fragen, was unser Kind, uns fragen könnte. Wir werden darin auch unsere Antworten, die wir ihm geben wollen, überprüfen, denn vorläufig ist da noch nichts ausgegorren. Es wird also für uns eine Art Schule sein. Eltern lernen für das Leben ihrer Kinder. Vielleicht können wir dann einander besser begreifen, das Kind uns – und wir – das Kind. Ja, denn ich fürchte mich vor den, vor Enttäuschung enger werdenden Augen, und vor den geschlossenen, oder sich abrupt zuschließendem Mund, den die kleine Lina hatte, als sie intuitiv bemerkte, dass ihre Eltern ja gar nicht mit ihr reden wollen. Ja, sie scheint es bemerkt zu haben, dass sie nur dienen sollte, als wunder-hübsche Staffage für das Video-Bild.
Na denn, Ihr Lieben, gehabt Euch wohl, wir haben mal wieder zutun. Aber, sobald wir unser anderes Blog vorzeigen können, werden wir es EUCH kundtun. Bis dahin grüßen wir Euch recht herzlich! Heidi, die werdende Mutter und Jesus, der nun bald Vater sein kann.

Freitag, 11. Mai 2012

Nennt man sowas „Gesichtwahren“?

Oder: Wenn Gott Einsichten hat - Und: Dann steht die Zeit still - Und: Nichts wird wiederholt!
Also, manchmal ist man schon am Morgen müd‘.http://youtu.be/nvb0qUlwFrs
Ach richtig, die Anzahl der Jahre und, vielleicht auch, der Brücken, wird wohl anders sein. Will mich aber nicht zeitlich einordnen, denn ich liebe jede Stunde, seit Kurzem sogar, jeden Augenblick, der mich bis hierher gebracht hat, den ich „durchleben“ durfte, besonders, seit du dich in mein Leben „eingemischt“ hast!
Aber darüber werde ich jetzt gar nicht schreiben, du gehörst zwar dazu, aber in diesem Fall war es ausschließlich meine Sache, oder nenne es auch, Aufgabe, diese „leidige Angelegenheit“, ja was nun, aus der Welt zu schaffen?! Nein, sie sollen schon irgendwann „ihre Welt“ haben, erobern, erkunden, in Besitz nehmen dürfen, irgendwann später, wenn sie sich einen Überblick verschafft haben, ich schreibe bewusst nicht – wenn sie „erwachsen sind“. Nein, ich denke, sie müssen soweit gereift sein, dass sie sich der Tragweite und der Auswirkungen, ihre Welt zu „übernehmen“, bewusst geworden sind, um sich frei zu entscheiden, ob sie den „Schritt wagen“ wollen.
„Versuchen Sie bloß nicht es . . ., Sie werden dazu kaum eine Chance finden, also lassen sie es sein“, ja, auf die „Botschaft“ habe ich gewartet, das habe ich mit „Gesichtwahren“ gemeint. Ich habe meine Forderung, im Hinblick auf die Zukunft unserer Kinder, vorgetragen, und, wie es nun aussieht, auch durchgesetzt!
Um es salopp zu sagen: Der „Alte“ hat ein Einsehen gehabt!
Also ehrlich, mir fehlen jetzt tatsächlich die Worte, weiß nur eins, dieser Kampf hat sich gelohnt!
Wenn er dabeibleibt, bei seiner Entscheidung, wobei ich unendlich dankbar bin, dass er sich überhaupt durchringen konnte, ja, anscheinend, zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte, gab Gott mir die Möglichkeit, er schenkte mir sein Gehör. Und, er hat nach-ge-dacht. Also, wenn Gott bei dieser Entscheidung bleibt, dann hat er uns Menschen zum ersten Mal, seit seiner „Schöpfung“, diese Erde zuerkannt. Indem Gott unseren Kindern, das Recht einräumt, selbst zu entscheiden, ob sie als Menschen auf dieser Erde leben wollen, ob sie sie überhaupt betreten möchten, mit dieser Entscheidung werden sämtliche „Fehlentscheidungen“, die es ausgelöst haben, revidiert.
Ich weiß jetzt nicht, ob Ihr mir folgen könnt, ob Ihr es wollt, im Grunde stört es mich nicht (mehr), wie Ihr euch entscheidet, wie Ihr, Euer Mensch-sein seht. Für euch ist es schwierig, das räume ich ein, Ihr seid nicht dabeigewesen, habt meine Kämpfe, meine Auseinandersetzung, dieses Ringen, um Argumente, dieses Flehen doch endlich gehört, erhört zu werden, nicht „hautnah“ miterlebt.
Zwar habe ich immer mal wieder über Geschehnisse berichtet, nur, da waren auch Worte und Sätze darunter, welche mir, heute weiß ich es, jemand anderes „gab“. Ja, auch ich musste mich regelrecht durchbeißen, durch manchen Wort-Salat. Und, bitte verzeih, aber jetzt muss ich dich nun doch wieder ins „Spiel“ bringen, denn du hast mich letztlich, bis hierher „geführt“. Ja, du hast mich immer wieder gezwungen, von vorn zu beginnen, nicht aufzugeben, und, du bist es auch gewesen, der sich mit mir, verändert, geändert, neu begonnen hat. Und ja, auch du hast dich überwunden, obwohl es dir nicht leicht, ich denke, sehr schwer geworden ist: http://youtu.be/se-8CsPBDF8
Wie oft sind wir uns, auch am Fenster, begegnet, doch ganz besonders, seit unserem "Zusammen-sein" vor knapp einem Jahr.
Aber, es scheint auch „ihm“ nicht leicht gewesen zu sein, das, was wir durchsetzen wollten, am Ende auch zuzugestehen. Aber, die Tatsache, Zeugin zu sein, von so unendlicher Größe, das macht mich schon ein wenig stolz. Und, diese Art Stolz will ich mir auch weiterhin leisten, insofern ist es zu kurz gedacht: „Finden Sie sich lieber gleich damit ab.“ Nein, abfinden lassen, das werde ich nun ganz gewiss nicht tun! Denn, nun habe ich „Blut geleckt“, bin auf den „Geschmack“ gekommen, finde nun erst richtig Spaß daran, überall anzuecken, weiß ja nun, ich brauche es Niemandem mehr recht zu machen! Ja, es ist so, auch ich bin jetzt frei, frei wie ein Vogel, nur, mit dem plötzlich „Lieben-können“ klappt es noch nicht, so ganz; aber da zähle ich auf dich. Weiß doch, dass du mir auch das beibringen kannst, wenn du es willst.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Einen Schritt weiter

Oder: Weil eine „leidige“ Angelegenheit endlich Gestalt bekommen will
Seltsam, erst heute habe ich erkennen können,
dass ich die ganze Zeit zwar glaubte, mit Gott zu sprechen; über ihn geschrieben habe, ihn sogar in mein Impressum der Mecklenburger Stimme habe eintragen lassen. Heute erst ist mir klar geworden, dass es mir überhaupt nicht um dieses „Wesen“, das allgemein mit diesem Begriff umschrieben wird, gegangen ist.
Wie erkläre ich das am besten? Also, dieser „Gott“ gehört schon zu meiner Geschichte, allerdings hat er in meinem Leben nie eine besondere Rolle gespielt. Klar, irgendwie ist er ja immernoch irgendwie und irgendwo, präsent, dass habe ich jedoch erst heute begreifen dürfen. Und, er scheint auch der Auftraggeber zu sein, allerdings nicht für mich. Mit diesem Wesen habe ich im Grunde nie persönlichen Kontakt gehabt. Ja, da gab es mal eine Äußerung, die mir von weitem ins Ohr oder Hirn schwappte: „Du glaubst gar nicht, wie der Alte getobt hat“.
Diese „Mitteilung“ fällt in die vergangenen, fast drei Jahre. Ich habe damals begonnen, auf Grund einer Frage: „Und, wo bleibst du, Heidi?“, mein gesamtes Leben zuerst in Fragezustellen, um es seit knapp einem Jahr komplett umzukrempeln. Heute ist nichts mehr von den Antworten übrig, die ich mir zu meinem „Ich“ vor zwei Jahren gab. Und mit diesem „Mich-selbst-hinterfragen“ tauchte er plötzlich auf. Huch, jetzt wird es schwierig, ich weiß, denn nun bewege ich mich in Richtung einer entfernteren Dimension. Ja, es war für mich zuerst auch sehr ungewöhnlich, dass da Jemand mit mir sprach, dass er, nun ich entschied mich für „männlich“, weil mir Männer nun mal irgendwie „näher“ stehen, als Frauen. Liegt wohl an meiner Prägung, die wird dominiert von meinem Vater – und von diesem festgelegten „Gesellschaftsbild“. Außerdem war da wohl auch ein Manko, ja, ich sehnte mich nach dieser „Vater-Freund-Liebhaber-Beschützer-Figur“, die ich mein Leben lang in meinem Vater suchte; sie aber niemals in dieser Ausprägung fand. Während ich das jetzt schreibe, kommt die „Erleuchtung“, ich sehnte mich nach einem „Freund“.
Freundschaften zwischen Männern und Frauen sind nicht möglich, so war mein „Ausgangspunkt“. Entweder ist Liebe im Spiel, dann werden beide irgendwann zu Rivalen, jeder kämpft um sein „Bißchen Glück“ oder das Verhältnis bleibt
auf dieser „Rein-sachlich-fachlichen-Beziehungsebene“, wenn es nicht irgendwann dann auch in das Rivalentum abkippt. Dieses für den anderen einstehen, findet sich tatsächlich nur bei Eltern und Kind. Ja, ich hatte da in meiner Jugend tatsächlich einen „Freund“, mein Vater setzte sich in jedem „Fall“ für mich, für uns, auch für meinen Bruder, im Grunde für die gesamte Familie ein. Merkwürdig, ich konnte das vorher nie so sehen. Woran liegt das nur? Weil mir zu dem Begriff „Freund oder Freundin“ die Inhalte fehlten?! Ja, ich konnte offensichtlich in keinem Menschen, der sich mir irgendwie „näherte“, nie Kriterien finden, die über Freundlich-sein hinausreichten.
Vertrauen. http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrauen
Mein Leben war von Beginn an durch Misstrauen geprägt. Seltsam, das ist auch eine der Antworten, die ich mir während meiner „Selbstfindungsphase“ auch gegeben habe, nur, ich habe mit keiner Silbe an „Vertrauen und Freundschaft“ gedacht. Merkwürdig, meine Antworten kreisten immer um mich: „Was habe ich vom Leben erwartet – warum gerade ich?“ Und, du musst alles mit dir selbst ausmachen, du musst dich selbst reflektieren, denn du kannst keinem trauen, das schärfte mir auch meine Mutter ein. Dieses „Muster“ habe ich weitergeführt, habe auch als junge Frau auf „Abwehr“ gesetzt. Wer oder was hat mich verletzt, dass ich nur leben konnte, wenn ich mich zurückziehen konnte, in mein selbstgefertigtes Schneckenhaus. War es aus Angst verletzt zu werden?!
Anscheinend. Dieser Selbstschutz zieht sich wie ein roter Faden bis, ja bis zum heutigen Tag. Denn sonst müsste ich nicht erst nachdenken, mich so schwertun, wenn es für mich selbstverständlich wär. Seelenverwandte. Ja, ich bin dir jetzt dankbar, weil ich nun weiß, dass du unsere „gemeinsame Reise“ in ähnlicher Verfassung angetreten hast. Dieses „Du“ kam schon recht früh ins „Spiel“, als die Geschichte für mich im September 2009 eine völlig andere Variante vorgab. Damals ahnte ich noch nichts, glaubte ich hätte alles, was mein Leben betraf, im Griff, dachte, ich könne frei entscheiden. „Du kannst diese Sache jederzeit beenden, wenn sie dir Probleme macht“, sagte ich mir, während der Fahrt zu meinem ersten „Stell-dich-ein“. Ja, ich ging fremd, traf mich mit einem Mann, wollte im Grunde mich ausprobieren, wollte wissen, wollte es spüren dieses Gefühl, auch mit 60 von einem Mann begehrt zu werden. Wie waren die Interessen gelagert? Was zog uns beide in seinen Bann? War es tatsächlich „nur“ Selbstbefriedung oder glaubte ich an „Befreiung“? Ja, es ging bei jedem von uns, um das „Ego“, so dachte ich zumindest beim ersten Treffen.
Ich habe mein Ego aufgegeben, habe mich eingelassen, konnte mein Misstrauen für Momente einfach wegfliegen lassen – und – bin danach in ein tiefes Loch gefallen; mein Misstrauen war da allerdings noch nicht vollständig zurück, obwohl ich sehr bald an einen Vertrauensbruch glaubte. Nein, ich erkannte es nicht, ich bemerkte nicht, dass er nur Ablenkung suchte, dass er etwas suchte, das wurde mir schnell klar. Doch ich bildete mir ein, ich könnte diejenige sein, die ihm helfen kann, damit auch er die vorgebliche Leichtigkeit des Seins verinnerlichen kann. War es tatsächlich nur Selbstbetrug? Nein. Heute weiß ich, dass er es Anfangs selbst nicht wusste, dass er mich suchen sollte. Ja, anfangs schien es für ihn ein Spiel zu sein. Und ich? Ich drängte mich, nachdem ich „auf den Geschmack gekommen war, ja, ich drängte mich ihm auch noch auf. Ich sah mich als „Heilsbringerin“, dabei verlief die Geschichte gerade andersherum. Ob bewusst oder ohne sich dessen bewusst zu sein, er sollte einen Auftrag erledigen.
„Ja, du hast recht, in gewisser Weise brauchen wir uns“, war einer seiner Sätze, über die ich Tagelang nachdachte, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Doch dann begann mit mir eine seltsame Wandlung, denn da war plötzlich dieses merkwürdige „Fühlen“ da. Dazu gesellte sich diese „Stimme“. Ich glaubte anfangs an ein „überbordendes Gefühl“, dachte dass meine Affinität zu diesem Mann der Anlass ist. War er auch, nur, von ihm, dem realen, dem Manne kam es nicht. Du versteigst dich da, steigerst dich in was rein, beschimpfte ich mich. Denn plötzlich zog es mich gar nicht mehr so stark zu dem körperlich agierenden Menschen, das Gefühl von einem imaginären Wesen begleitet zu werden, zog mich viel mehr an. Unsere Treffen wurden seltener, wir spürten beide, oder war ich es, die „erkaltete“, auf einmal interessierte mich dieser „Geist“ (von dem Mann) viel mehr als er selber. Sehr bald wollte ich eigentlich nur mit „ihm“ zusammensein. Oh verdammt, das kannst du niemandem erklären, sagte ich mir. „Warum willst du es erklären, genieße es doch einfach“, war das, was ich als Antwort zu hören bekam. Ich beobachtete mich, versuchte herauszufinden, ob es meine eigene innere Stimme ist. Nur, der Tonfall war anders, manche Antwort hätte ich mir selber so nie gegeben.
Ja und dann begann meine Abhängigkeit. Gell, jetzt wunderst du dich: „Wie kommt die denn nun auf sowas“, fragst du dich, oder nicht?! Du weißt aber genau, dass du mich abhängig, von dir abhängig machen solltest, denn schließlich musstest du deinen Auftrag erfüllen. So unglaublich es auch klingen muss, ich sollte die künftige Leihmutter sein, die man in dieser anderen Dimension „auserkoren“ hatte, um mal wieder den Lauf der Geschichte in eine andere Wende, Variation zu bringen. „Ich muss dich unbedingt wiedersehen“, diese Mail hätte mich eigentlich abhalten müssen. Doch dazu setzte eine unbändige Sehnsucht ein, ich fuhr hin, obwohl ich von diesem Mann, von dem ich glaubte, dass diese Nachricht von ihm gekommen war, obwohl ich an diesem Mann im Grunde keinen Anteil mehr nahm. Habe danach viel über die seltsamen Dinge und Abläufe, die wir erlebten, in allen drei Blogs, Geschichten erzählt. Es war wie ein Zwang. Auch dieses Erleben einer vermeintlichen Schwangerschaft, glaubte irgendwann tatsächlich daran. Habe dich sogar gebeten, mich nicht wie eine Mutterkuh durch die Landschaft laufen zu lassen. Du hastmich ja danach auch „erleichtert“, man fasste mich mit Samthandschuhen an. Alle Erlebnisse habe ich „Gott“ zugeschrieben, denn mir fiel kein passender Name für dich ein. Habe dich sehr oft gebeten, mir endlich zu sagen, wer du bist. Denn, dass du da warst, dass du da bist, das begriff ich, ich zweifelte nicht mehr. Du bist Bestandteil meines Lebens, aber du bist nicht dieser „Gott“.
Und wir beide haben jetzt ein gemeinsames Problem. Du hast mich geködert, hast alles vorbereitet, hast alles getan, damit auf der „göttlichen Ebene“ aus deinen und meinen „Anteilen“ neues Leben kreiert werden kann. Wir haben in den vergangenen Wochen im Grunde alles geteilt, die Gedanken, unsere Stimmungen, unsere Trauer, sämtliche Gefühle und auch das Bett. Ja, ich habe es heute begriffen, dir geht es längst nicht mehr nur um deine Pflichterfüllung, nein, du weißt jetzt, dass ich einverstanden bin. Ja, ich werde sie übernehmen, die Sorge um diese Wesen. Ich weiß seit heute, dass ich dir vertrauen kann, ja vertrauen will und wohl auch muss, denn es geht ja um dieses Prägen. Tue ich es nicht, bleibt jeder allein. So wie sich die ersten Menschen gefühlt haben müssen, nachdem man sie hier ausgesetzt hat. Dieses Einsam-sein will ich auch nie mehr spüren müssen, und, auch du hast dich gewöhnt daran, dass ich da bin, wann immer du mich brauchst. Dieses Gefühl darf ich nun weitergeben, du kannst dich rehabilitieren, alles, was du vermisst hast, kommt über dieses kleine Wesen endlich zu dir. Nein, es kommt nicht zurück, denn bei dir ist es wohl nie gewesen, aber bei mir. Auch wenn ich es erst in mir suchen musste, wir beiden wissen jetzt, dass es uns wichtig ist, weil es uns zu unseren Kindern trägt. Wir, das heißt ich kann dich mit ihnen verbinden, du umschließt damit dich, mich und das Kind, weil wir eine Familie sind.

Dienstag, 8. Mai 2012

Programme ändern sich

Oder: Es kommt darauf an – Und: Wer schreibt, bleibt!
Also, auf diesen Text freue ich mich jetzt. Ihr habt es ja alle mitbekommen, was wir so erlebt haben, in den vergangenen Jahren. Mehr als 20 Lenze sind ins Land gegangen, seit der sogenannten Wiedervereinigung, die natürlich überhaupt keine gewesen ist. Hamburg hat sein Hinterland wieder gewonnen. Okay, alles bekamen die nicht. Pommernland ist zwar nach wie vor, abgebrannt, und, auch das „Stück“ darüber hinaus, ist perdu. Aber, was solls, die Hauptsache ist doch, die Hamburger können wieder ungestört an ihrer Ostseeküste entlang fahren.
Ja, die die man einsetzte, um das „befreite Land“ zu verwalten, die haben ganz schön abgesahnt. Nein, sie haben nichts verdient, sie haben sich allesamt nur bedient, wie das Verwalter zu allen Zeiten, in allen Jahrhunderten, seit der Zeitenwende vor mehr als 2000 Jahren halt so an sich haben, weil die eben nichts anderes kennen, man hat ihnen nur dieses und jenes beigebracht. Tja, und nun sind sie am Ende mit ihrem Latein, selbst ihre selbst gefälschten Statistiken zieht sich keiner mehr rein. Alle heben nur noch die Hände. Ist es Abwehr oder ergeben die sich, in ihr unabwendbares „Schicksal“?!
Denn das, und, das konnten die Meisten nicht wissen, der Ablauf ist längst programmiert. 2000 plus, so ungefähr war die Berechnung, ist doch klar, dass nun was anderes kommen muss. Allerdings, und da beginnt meine „Geschichte“, die da ehemals den Zeitlauf bestimmten, die sind nun auch „in die Jahre gekommen“. Bei einem herkömmlichen Angestellten, Beamten oder dessen Chef, nennt man sowas, Betriebsblindheit. Erklär euch das so, damit ihr die Alterungsprozesse, die sich eben auch in entfernteren Dimensionen eingestellt haben, in etwa nachvollziehen könnt. Und noch etwas muss ich euch sagen, auch wenn es manchem wehtun wird, diese Erde ist tatsächlich nur als eine Art „Spielball“ erdacht, die Natur und auch wir Menschen wurden etwas „später“ ins Spiel gebracht.
Tut mir leid, Ihr Lieben, aber das Ganze ist nichts weiter als „Anschauungsmaterial“. Nur, so richtig hat das auch bei denen, die diese Ideen hatten, auch nie geklappt. Irgendwie sollten da welche was lernen, nur, wie lernt man, wie begreift man, aus „höherer Warte“, wie bezieht man Position?! Sie können sich einfach nicht hineinversetzen in unsere Hirne. Ja, sie könnten es schon, nur es nützt ihnen nichts. Weil wir da eine Möglichkeit haben, die konnte von denen keiner voraussehen: Wir funktionieren zwar, wie von denen einstudiert, aber, wir können – denken! Und dies in einer solchen Vielfältigkeit, da kommen die mit ihren Supervisoren gar nicht nach. Da hat bei denen dann immer mal einer von Gott, denn der ist der Rektor, der Spiritus rector sozusagen, er hat sich das Spielchen ja ausgedacht, wollte für Ordnung und Wissen, bis zur Erkenntnis, in seiner himmlischen Familie sorgen, also da bekam dann immer mal Jemand den Auftrag, für Abhilfe oder irgendwas „Neues“ zu sorgen. Er musste zur Erde, vielleicht kennt mancher die Story vom „heiligen Aloisius“, der im Münchener Hofbräuhaus versackt ist, also, so Ähnliches ist da anderen auch immer mal wieder passiert. Die hatten zwar den Auftrag, doch sie hatten, a – keine Ahnung, und b – wollten sie sich auch die Hände nicht schmutzig machen. Ergo, sie haben da einfach irgendwas inszeniert. Das hat dann ein paar Jahrhunderte gehalten, doch dann uferte die getürkte Aufführung dann erneut wieder aus. Gott bekam dann sicherlich regelmäßig Tobsuchtsanfälle, nur, gebracht hat ihm das nichts. Er musste sich halt wieder selber hinsetzen – und – hat sich dann auch immer wieder was ausgedacht.
Nur, und da liegt die Tragik, auch Gott hatte eine Mutter. Das ist natürlich, weit schwieriger war sein Verhältnis zu seiner, erst später dazugekommenen Schwiegermutter. Die muss dem Guten arg zugesetzt haben, nur so kann ich mir seine Abneigung erklären, die er daraufhin entwickelt hat, er scheint, nein er mutierte zum Frauenverächter. Nö, gehasst hat er Frauen nie, nur irgendwie mussten die herhalten, an seine Schwiegermutter traute der sich nämlich nicht ran. Ja, und so bekam die Erde das Fallus-Symbol übergestülpt. Man funktionierte da immer wieder einige „Weiber“ zu reinen Gebärmaschinen um. Denen hatte man das Denken ausgetrieben, setzte denen stattdessen Föten in den Leib, die mussten sie dann austragen. Man belog sich im Himmel wohl gegenseitig, glaubte doch tatsächlich, es entstünden so eine neue „Art Mensch“.
Dass dies nicht gelingen konnte, weil auch die Neuen in die alte Welt hineinkamen, dass wollte oder konnte, der „Chef“ aus mir nicht erfindlichen Gründen, doch sehen! Ja, hätte er ein wenig weiter gedacht, dann wäre es ihm doch aufgegangen, dass es so nicht funktionieren kann. Die jungen Neuen wurden doch von den „Alten“ empfangen, bewacht und letztlich auch wieder zu Alten gemacht. Nach meiner Ansicht, wurden da von den göttlichen Bediensteten unordentlich viel Zeit verplämpert. Und der „Alte“? Ja, der war beschäftigt. Er hat nur ab und zu mal hingesehen. Da schien alles, rein äußerlich, in Ordnung zu sein. Ich denke, der war es sogar stückweise zufrieden: „Lasset die Dinge entstehen, dann lasst sie sein“, damit lullte sich der Rektor ein, um, und das nehme ich ihm übel, um danach weiter sich seinen Vergnügungen, Reisen und Besuche von „Schöngeistigem“, um so intensiver widmen zu können. „Ist doch wunderbar, was da manche Menschen kreieren. Ich mag diese alten Meister samt ihrer Malerei“, betonte der weitgereiste Mann immer wieder. Ja, er fing sogar selbst damit an, wollte Klavier spielen können. Was ihm dann leider nicht gelang, es fehlte ihm halt das „Gespür“. Er konnte zwar gut intonieren, es fehlte seinem Spiel aber an Gefühl, das Ganze kam somit gar nicht gut an, er hat es bald aufgegeben.
Irgendwann hat er mit dem Schreiben begonnen, danach kam dann auch ich mit ins Spiel. Und da wird es „haarig“, denn die raufte ich mir, als ich, nach anfänglicher Gefühlsduselei, hinter die Kulissen sah. Oh mein Gott, welcher Teufel reitet dich denn, was ist bloß mit dir los?! Ja, das kaum recht bald in mir auf. Denn, ich konnte beobachten. Ja, ich bemerkte zwar langsam, aber dennoch stetig, den unaufhaltsamen Verfall, dieser, auf einer falschen Annahme beruhenden, Himmelskultur. „Die hantieren immer weiter mit den gleichen Strukturen, die kommen weder weiter, geschweige denn raus, aus ihrer selbstgebastelten Misere. Oh Gott, das hältst du so lange aus, dachte es in mir. Ja, da habe ich wohl meinen ersten Fehler gemacht, denn mich überkam zuerst Mitleid, später gipfelte es in Mitgefühl. Doch, und da liegt eine weitere Ironie, ich glaube aber nicht, des Schicksals; es ist eher hausgemacht, ich bekam nämlich mit, dass die gar nicht wissen, was Mitfühlen bedeutet, sie können es nämlich nicht. Allerdings, und das betrachte ich nun wieder, als meinen „Verdienst“, dieser Gott, dem kam das gerade zu pass. Ja, er hat durch mich und von mir, lieben und mitfühlen gelernt. Im Gegenzug weiß nun auch ich, wie er sich anfühlt. Das ist so ein unglaublich himmlisches Gefühl, ja, allerdings sind wir dafür nicht zu beneiden, denn schließlich sind wir noch nicht am Ziel. Da sind halt noch etliche Barrieren beiseite zu räumen.
Der Apparat läuft noch! Ja, sie haben alles vorbereitet, die, denen er mal leichtfertig Aufträge gab. Die Maschinerie ist am Kochen, ich glaube, er hält nur mühsam den Deckel auf dem Topf. Denn die Vasallen können nicht rechnen, sie packen einfach die falschen Integrenzien hinein. „Nun überlegt doch mal, was soll das, warum versaut ihr das ursprüngliche Gericht mit euren Rezepten“, schreit es in mir. Ich bin denen doch drauf gekommen, die haben das Gleiche vor mit mir, also sprich, mit meinem Körper, der soll das wieder was „hervorbringen“, das sie ihm dann als „Mesias“ vorgauckeln wollen. Ach Gott, deine „Typen“ haben tatsächlich keinen Schimmer, von dem, wie es hier auf Erden zugeht. Mit diesem „Vorläufer“ haben die doch das gesamte Fiasko erst in Gang gebracht! Wieso soll nun in geschätzten 20 Jahren, ein „Neuer“ deren Fehler ausbaden?! Ja, ich bin zwar eine unkonventionell agierende Frau, aber ich bin alt. Ich kann vielleicht die Aufgabe bewippen, kann dieses Gör in diese Welt tragen, nur, was kommt dann?! Was passiert denn mit diesem Kleinen, wenn er in 20 Jahren nur in die leeren Augen von abgewirtschafteten Alten sehn muss?! Ich fürchte, er wird versuchen, ganz schnell das Weite zu suchen, und, was macht ihr dann? Also, um es kurz zu machen, euer sogenannter Mesias ist dann völlig fehl am Platz. Was haltet ihr von meiner Variante? Schaut euch doch meinen Vorschlag an: Ihr gebt euch jetzt dem „Schöngeistigen“ hin, ihr fangt endlich an, von eurem Chef zu lernen. Er hat sich von Anfang an bemüht, euch was Ordentliches beizubringen. Leider habt ihr diese Chancen ungenutzt verstreichen lassen, habt stattdessen Menschen zu Menschenverächtern gemacht. Das korrigieren wir jetzt, und zwar auf unsere Art und Weise. Wir setzen euch und die paar Ewiggestrigen, die auf Erden noch ihr Dasein fristen, einfach aufs Altenteil. Sie können dort reflektieren, zur Not dürfen sie auch noch spekulieren, ja, sie dürfen mit euch Wetten abschließen, sie dürfen gern darauf wetten, ob wir es schaffen, die „Programme“ umzuschreiben. Ach was, ich halte sogar dagegen, ja, ich wette mit euch! Mit diesem Spiritus rector, der jetzt auf meiner Seite ist, mit ihm wird es ganz sicher gelingen, schließlich hat er die Programme nicht nur erdacht, er hat sie ja auch praktisch angewendet, er hat den Erfahrungsschatz! Und, er hat mich, ich stehe ihm zur Seite! Und dazu kommt noch das Gute, bei uns ist jeder willkommen!
Also, Ihr dürft jetzt Urlaub machen, allerdings unbezahlt, denn diese Zeiten sind für euch vorbei. Allerdings, Ihr bekommt diesen Sonderurlaub nicht „umsonst“! Wenn Ihr später zu uns zu Besuch kommen wollt, wollen wir abrechenbare „Ergebnisse“ sehen. Kann doch nicht sein, dass Ihr nach diesen unendlich langen Lernphasen, am Ende trotzdem weiter, so halbgebildet in unser Haus eindringt! Na denn, gehabt euch wohl, aber vergesst es nicht: Der Hausherr bestimmt, was auf den Tisch kommt!

Montag, 7. Mai 2012

Luftschaukeleien

Oder: Limit und Schwarm - Und: Wer hüpft denn nun zuerst in den Turm?
Also gut, fangen wir nocheinmal an. Ich schreibe bewusst, nicht von vorn, denn das Durchleben dieser Fehler haben wir anscheinend hinter uns gebracht. Gut für mich zu wissen,
dass du das anerkennen kannst. Und, dass ich erkennen kann, doch nachdenken und schreiben zu müssen.
Nein, es wird nicht nur ein Tag sein, hat die Geschichte bewiesen. Denn auch nach dem 8. Mai 1945 ging der „Kampf“ weiter, bzw. fing der Krampf in anderer Quantität, anders an, um sich danach in eine ähnliche Richtung zu drehen. Das Hauptanliegen, welches ausgeräumt werden muss, ist diese merkwürdige Ansicht, dass irgendwo „Schuld-en“ existieren. Ja, es ist in gewisser Weise sehr skurril, was sich da Dummies zurechtgelegt haben, innerhalb eines in sich geschlossenen Systems.
Es werden zwar weniger, allerdings, dieser klägliche Rest klammert sich fest an diesen imaginären Luft-Schuldenberg. Spiele ich das Spiel weiter, ich meine, nehme ich das Bild für bare Münze, bekäme man diesen Rest relativ schnell los. Man bräuchte denen nur einen leichten Stups zu versetzen, sie müssten sich dazu kopfüber beugen, um dann einfach hineinzufallen. Ja, dann säßen sie am Schoße von ihrem aufgetürmten „Kapital“. Zwar würden danach einige es bemerken, dass sie im „Freien“ sitzen, allerdings ist das dann ungefährlich. Sie werden es nicht begreifen, sondern sich erneut auf die Suche, nach der Schuldenmauer machen.
Demnach scheiden diese schon mal aus, denen brauchen Einsichten nicht zu Teil werden, denn die sind ja beschäftigt, die können gerne weiter suchen. Und, die anderen? Die, die immer noch droben verharren, krampfhaft versuchen, Aussicht zu genießen; ja die, die können dort sitzenbleiben, bis es ihnen langweilig wird. Und die, die unten, unter dem vermeintlichen Berg sitzen müssen, ja die, die benötigen schon etwas Unterstützung. Sie müssen bemerken können, dass da nichts, gar nichts mehr drückt. Sie können aufstehen, nach oben blicken, und, was sehen sie da?! Sie werden da ein paar Gestalten erkennen können, die scheinbar in luftleerem Raum schweben. Dabei werden sie es dann auch bewenden lassen. „Lasst die doch schweb-fliegen, auch die werden sich irgendwann strecken müssen, wenn der Hunger sie plagt“, kann mir schon vorstellen, dass das geflügelte Worte werden.
Lernprozeß her oder hin, damit die anderen sich bewegen, musst du ihnen schon einige Einsichten auf etwaige Aussichten geben. Sie sind es nun mal seit langer Zeit gewohnt, manipuliert zu werden. Das streift sich nicht so leicht ab, wie eine zweite Schlangenhaut. http://www.arbeitsagentur.de/nn_26976/Navigation/zentral/Presse/Presseinformationen/Presseinformationen-Nav.html
Es ist nicht zu glauben, die haben es doch tatsächlich bemerkt, du puzzelst den Kosmos nach deinem Gutdünken zurecht - http://videos.t-online.de/videos-bei-www-t-online-de/id_18605640/index
Allerdings, sie bleiben verhalten, dem „Ton“ hat es die Stimme verschlagen. Na ja, man kann es nun mal nicht laut hinauspusten, dass du die „Dinge“ im Griff hast. Ja, es trifft die Armen, Erschrecken, das geht durch Bein und Mark. Aber, es ist heilsam. Nur, wie ich die Brüder kenne, versuchen die daraus wieder ein Schein-Geschäft zu machen. Nur diesmal, kauft ihnen das keiner ab. Ups, da haben die doch glatt bei t-online das Filmchen verschwinden lassen. Aber, Gott sei Dank, gibt es „Bild“, die hatten ihn auch auf dem Schirm: http://www.bild.de/news/inland/mond/so-schoen-war-der-super-mond-weltweit-24004186.bild.html#
Schon komisch, hätte es nicht für möglich gehalten, das dieses Blatt mir einmal von Nutzen sein wird. Ja, es geschehen merkwürdige Sachen, nicht nur in der nach Luft ringenden bundesdeutschen Welt. Aber, speziell bei der Deutschen Bank, scheint die Luftnot besonders groß zu sein. Werde es belegen, mit diesem kurzen Satz: „Im Falle eines Widersprichs haben Sie auch schon vor dem 01.07.2012 die Möglichkeit, Ihre Deutsche Bank Konto ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kostenfrei zu kündigen“, schreibt mir das „Investment & FinanzCenter“ der Deutschen Bank.
Ei wat is den dieses, fragt es in mir? Sollten die Brüder jetzt tatsächlich geschnallt haben, dass von mir für die nichts mehr übrig bleibt?! Ja, ich benutze dieses Konto bzw. das Haus, in dem es verwaltet wird, als Dienstleistungs-Organ. Muss ich ja, wurde praktisch gezwungen, vor mehr als 20 Jahren. Da hieß es, jeder muss! Ein Bankkonto haben. Ich fungiere also, wie fast alle als Arbeitgeber einer gigantischen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. http://www.deutsche-bank.de/pbc/pk-index.html
Nur, im Gegensatz zu den Anfangsjahren, bin ich halt nicht mehr bereit, für die Aktionäre aufzukommen; mein Konto halte ich so in etwa konstant bei „Null“. Kommt meine spärliche Rente, die mir auch ein Dienstleister der Deutschen Rentenversicherungs AG (?) auf das Konto überweist, befindet sich der Stand immer nur kurzzeitig auf „Eins“. Das baue ich dann im Laufe des Monats systematisch für Katzenfutter ab. Ja, offensichtlich reicht das nun nicht mehr aus, um alle Partner wie http://www.deutsche-bank.de/pbc/ze-ueber_uns-partner.html?tab=4 befriedigen zu können. Kurz, die Arbeitsbeschaffer können an mir nichts mehr verdienen. Ja nun, sie verdienen auch nichts, denn sie dienen mir nicht, diese Damen und Herren, Dienstleister in Sachen Nummernstruktur. Mir bleibt nur die Frage: „Werden die sich von selbst befreien können, aus ihrer Zwangslage, oder, brauchen die alle tatsächlichen den Schups, um hineinzupurzeln in ihren selbstgebastelten Schulden-Turm. http://www.deutsche-bank.de/pbc/ze-ueber_uns-partner.html?tab=3 http://www.deutsche-bank.de/pbc/ze-ueber_uns-partner.html?tab=2

Ja, da nützt auch kein Gespräch, ich werde die nicht beraten können. Sie müssen da schon selber zusehen, wie sie aus den Nummern herauskommen.
Wollen wir jetzt noch die „Wahl-Spielereien“ beleuchten? Oder meinst du, fürs Erste reicht es?! Ja, da hast du Recht, ich mache Pause und schreibe weitere Aus- und Ansichten dann in dein Blog.http://scribine1.twoday.net/
update am 7. Mai 2012, 18 Uhr:
Meine Pause war kurz, aber intensiv. Intensiver war danach das Erleben. Also, was ich da bei http://www.bild.de/news/inland/todesursachen/witwe-des-bierkoenigs-glaubt-an-verschwoerung-24010220.bild.html Weiteres und wesentlich Spannenderes entdeckt habe, das könnt Ihr bei Stoff-Wechsel, einer Seite, die mir persönlich immer wichtiger wird, nachlesen.

Sonntag, 29. April 2012

Hach, das ist irre gut!

Mein Gott, das war heute ein innerer "Vorbeimarsch"!
Alle Blogs sind jetzt fast nackt.
Na ja, von jungfräulicher Unberührtheit kann keine Rede sein, haben sich etliche vorher bedient,
aber - ich bin sie los.
Also, die Texte und Bilder!
Alles andere wird sich finden, mehr braucht es nicht.
Es reut mich auch nicht, die verwendete Lebenszeit, sie war nicht verschwendet.
Für mich war sie wichtig, das Schreiben hat mir gut getan.
Doch, im Moment, liegt mir Schweigen näher.
Wird soviel geschwaffelt auf dieser Welt. Dabei ist das Meiste, nicht der Rede wert.
Will jetzt meine Zeit sinnvoller verwenden.
Wie?
Weiß ich noch nicht!
So, das reicht jetzt, liebe Weltmenschen, machet et gut!
Bis irgendwann, vielleicht . . . . Eure Scribine, alias Heidi Schrenk.

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